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Einleitung,
Übersicht
Dienstag,
23.10.2012
Mittwoch,
24.10.2012
Donnerstag,
25.10.2012
Freitag,
26.10.2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste und Delegierte,
Qualität, Ethik und Effizienz zeigen drei entscheidende Säulen un-
seres täglichen Handelns auf, wobei schon die Reihenfolge eine
klare Aussage beinhaltet.
Im Vordergrund unseres ärztlichen Bemühens um jeden einzel-
nen Patienten steht das Erreichen eines bestmöglichen Ergebnis-
ses für jeden Einzelnen und somit die Qualität unserer Arbeit. Die
Zielerreichung fängt hierbei schon in der Rekrutierung von ärztli-
chen Mitarbeitern, von zukünftigen Kollegen in der Chirurgischen
Lehre an und setzt sich über die Weiterbildung mit Skillskursen
und in der Fortbildung nahtlos fort. In unserem Handeln beschäf-
tigen wir uns mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
und den vielen Aufgaben der Patientensicherheit. Auch das poli-
tisch hoch aktuelle Thema der Mindestmengen muss letztendlich
in Zusammenhang mit der Qualität diskutiert werden, ebenso wie
das Thema Versorgungsforschung und Register.
Die Beachtung der grundsätzlichen ethischen Bedingungen des
primum nil nocere und des salus aegroti summa lex müssen uns
dabei weiter für die Entscheidungsfindung Richtschnur sein.
Die Frage der Effizienz wird zwar in der politischen Diskussion
unter dem Thema Ressourcenknappheit und ökonomischer Druck
immer mehr in den Vordergrund gestellt. Letztlich sind Fragen
der Effizienz jedoch nur unter Wahrung von Qualität und Ethik
zu thematisieren.
Es muss darum gehen, unter Einbeziehung der vorhandenen
Ressourcen durch Optimierung von Behandlungsabläufen und
Schnittstellen die geforderten Qualitätsziele zu erzielen oder ge-
gebenenfalls auch von Gesellschaft und Kostenträgern höheren
Einsatz zu fordern.
Die Präsidenten von DGU, DGOOC und BVOU haben mit dieser
Thematik ein hochaktuelles Motto in unserem täglichen Span-
nungsfeld gewählt, das allen Teilnehmern Interessantes an Neu-
erungen und Aufgaben zur Diskussion darstellen wird.
Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie verfolge
ich mit Freude, mit welchem Erfolg die beiden Gesellschaften für
Orthopädie und Unfallchirurgie in Verbindung mit dem Berufs-
verband die Einheit der Deutschen Chirurgie im Rahmen ihres
Jahreskongress schon vorleben und gestalten. Ihr gemeinsamer
Kongress führt, trotz aller Differenzen im Kleinen, zu einem im-
mer größeren Erfolg.
Ich wünsche allen Delegierten und den Gesellschaften mit ihren
Präsidenten ein großen Zuspruch, stimulierende Diskussionen
und eine rundum erfolgreiche Tagung mit weiteren Fortschritten
auf dem Weg zur Einheit Chirurgie.
Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Dr. h.c. K.-W. Jauch
Präsident der DGCH
Grußwort DGCh
Prof. Dr. Dr. Karl-Walter Jauch
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