Wenger 70855 Bedienungsanleitung Seite 23

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81. KASER, Max. Das römische Privatrecht.
1. und 2. (=
Bd. 1) neubearb. Au. 2 Bde. München, C. H. Beck, 1959-71.
8vo. XXX, 833; XXIII, 478 S. Originale Leinenbände (mit Klarfolie
bezogen). (Rechtsgeschichte des Altertums, 3/III). 120,--
I. Das altmische, das vorklassische und klassische Recht; II.
Die nachklassischen Entwicklungen.
82. KASER, Max, Das römische Zivilprozessrecht.
Mün-
chen, C. H. Beck‘sche Verlagsbuchhandlung, 1966. 8vo.
XXIV, 570 S. Originaler Verlagsleinen. (Rechtsgeschichte des Al-
tertums, 3/IV). 100,--
84. KASER, Max, Römisches Privatrecht.
Ein Studienbuch. 2., erweiterte Au. München
und Berlin, C. H. Beck‘sche Verlagsbuchhand-
lung, 1962. 8vo. XII, 344 S. OKart. (Juristische
Kurz-Lehrbücher). (mit vereinzelten Unterstrei-
chungen). 40,--
überarbeiteten Version herausgegeben hat. Ein
zweite Ausgabe erfolgte durch Lewis 1867, die
den ursprünglichen Vorlesungsductus aufzuneh-
men suchte. Das Werk befolgt das allgemeine
Pandektensystem, jedoch ist der allgemeine Teil
relativ kurz behandelt. Wie Friedberg in der Vor-
rede bemerkt, ist dies mit Rücksicht darauf ge-
schehen, daß Savignys achtbändiges System und
Puchtas Pandektendarstellung vorlag. Der Text
ist begleitet mit eingehenden Literaturangaben,
die bis in das 16. Jahrhundert zurückgehen, vor-
zugsweise - jedoch nicht ausschließlich - werden
humanistische Autoren, wie Cujas, sowie die hol-
ländischen Juristen der eleganten Schule, wie
Ullrich Huber, berücksichtigt.
87. KEMPIS, Karl von, Andreas Gaill (1526-
1587).
Zum Leben und Werk eines Juristen der
frühen Neuzeit. Frankfurt am Main, Peter Lang,
1988. 8vo. XXXIII, 412 S. OKart. (Rechtshistorische
Reihe. Hrsg. von H.-J. Becker, W. Brauneder, P.
Caroni u. a., 65) Neuwertiger Zustand! (NP 69,95
EUR). 45,--
88. KIPP, Theodor, Geschichte der Quel-
len des römischen Rechts.
4, vermehrte
und verbesserte Au. Leipzig und Erlangen,
Deichert‘sche Verlagsbuchhandlung, 1919. 8vo.
X, 193 S. Originaler Verlagsleinen. 45,--
89. KOEPPEN, C. F. A., Grundriss zu Vorle-
sungen
über die Institutionen und Geschichte
des römischen Privatrechts. Strassburg, Verlag
von Karl J. Trübner, 1879. 8vo. XV, 47, 69 S. Origi-
nalbroschur. 60,--
90. KOSCHAKER, Paul, Die Krise des römi-
schen Rechts und die romanistische Rechts-
wissenschaft.
München und Berlin, C. H. Beck,
1938. 8vo. VI, 86 S. Braune originale Verlagsbro-
schur. (Schriften der Akademie für Deutsches
Recht. Gruppe Römisches Recht und fremde Rech-
te, 1). 100,--
Koschaker wurde am 19. April 1879 in Klagenfurt
(Österreich) geboren, wo er das Gymnasium be-
suchte und 1897 das Abitur bestand. Er studier-
te Mathematik und nachher Rechtswissenschaft
in Graz und zur Vertiefung in Leipzig. Promotion
zum Doktor der Rechte 1903, Habilitation für rö-
misches Recht 1905 in Graz; Professuren in Inns-
bruck (1908/09), Prag, ehemalige deutsche Uni-
versit (1909-14), Frankfurt am Main (1914/15),
Leipzig (1915-36), Berlin, von wo er sich 1941 nach
Tübingen zurückzog. Er ließ sich hier im Herbst
1946 emeritieren und siedelte nach Walchensee
in Oberbayern über. Seit Sommersemester 1947
hält er Vorlesungen an der Universität München.
Mitglied verschiedener gelehrter Gesellschaften
(Akademien), mehrfacher Ehredoktor.
91. KRAUSE, Hermann, Kaiserrecht und Re-
zeption.
Heidelberg, Carl Winter, 1952. 8vo. 147
S. OKart. (Abhandlungen der Heidelberger Akade-
mie der Wissenschaften - Philosophisch-historische
Klasse, 1) (St.a.Vorsatz). 50,--
92. KRIECHBAUM, Maximiliane, Actio, ius
und dominium in den Rechtslehren des 13. und
14. Jahrhunderts.
Ebelsbach, Aktiv Druck und
Verlag, 1996. 8vo. XII, 466 S. Originaler Verlagslei-
nen. (Münchener Universitätsschriften. Abhandlun-
75. CAES, L., R. HENRION, Operum ad Ius Romanum pertinentium.
83. KASER, Max, Eigentum und Besitz im äl-
teren römischen Recht.
Köln, Böhlau, 1956. 8vo.
XII, 397 S. OKart. (Forschungen zum römischen
Recht. Hrsg. von Max Kaser, Hans Kreller und Wolf-
gang Kunkel, 1). 120,--
85. KAUFMANN, Horst, Rezeption und usus modernus der ac-
tio legis aquiliae.
Köln, Böhlau, 1958. 8vo. 132 S. OKart. (Forschungen
zur neueren Privatrechtsgeschichte. Hrg. von Franz Beyerle und Wolf-
gang Kunkel, 5). 40,--
Rechtsschule. Keller entstammte einer alten
Züricher Patrizierfamilie. Er studierte in Berlin
unter Savigny und war dann in seiner Heimat-
stadt rich als Richter und Politiker tätig. Ihm
ist insbesondere eine Reorganisation der Zür-
cher Gerichtsbarkeit und die Durchsetzung des
gelehrten Richtertums an den Gerichten zu ver-
danken. Politisch gehörte er der radikal-liberalen
Gruppe an und musste nach einem politischen
Umschwung im Jahre 1839 zunächst üchten.
Von 1825 an lehrte er bis 1843 an der Züricher
Universität, seit 1839 ausschließlich. Unzufrie-
den mit den politischen Verhältnissen seiner Hei-
mat, ging er jedoch 1843 durch Vermittlung Sa-
vignys an die Universität Halle und wurde 1847
der Nachfolger Puchtas auf dem Lehrstuhl Savi-
gny. Auch in seiner neuen Heimat betätigte er
sich politisch, jedoch nunmehr in der preußisch-
konservativen Partei, deren Landtagsfraktion
er angehörte. Unter seinen wissenschaftlichen
Werken galt dem 19. Jahrhundert als besonders
bedeutsam seine Darstellung des römischen Zi-
vilprozesses. Die Pandekten von Keller sind eine
ausgearbeitete Pandektenvorlesung, die Emil
Friedberg 1861 aus seinem Nachlass in einer
86. KELLER, Friedrich Ludwig von, Pandekten.
Vorlesungen aus dem Nachlasse des Verfassers. 2.
Au., besorgt von William Lewis. Leipzig, Verlag von
Bernhard Tauchnitz, 1866-67. (Nachdruck, Frank-
furt am Main 1982). 8vo. XXVIII, 622; X, 610 S. Origi-
nale Verlagsleinen. (NP 215,-- EUR). 130,--
Keller (1799-1860) ist unmittelbarer Schüler von Sa-
vigny und bedeutender Vertreter der historischen
V. Römisches Recht, Römische Rechtsgeschichte und Privatrechtsgeschichte
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