Wenger 70837 Bedienungsanleitung Seite 35

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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
35
8.3.13 Nummer der ÖK 50 < ÖK >
Dreistellige Blattnummer (Blatt 1 bis 213) der
Österreichischen Karte 1:50 000, auf der die
Höhle liegt. Bei den in Bayern liegenden
Teilgruppen ist dieses Feld häufig mit TK
(siehe Abkürzungen Abschnitt 8.2.2) bezeich-
net. Die deutschen Kartennummern sind im
Gegensatz zur ÖK vierstellig.
8.3.14 Rechtswert der BMN-Koordinaten < RW >
Rechtsw ert des Höhleneinganges im Bun-
desmeldenetz. Das Bundesmeldenetz ist als
schw arzer Raster auf die Österreichische
Karte aufgedruckt, der Rechtsw ert besteht aus
einer sechsstelligen Zahl. Ist die deutsche
(vierstellige Kartennummer) im Feld < ÖK >
angegeben, erfolgt die Angabe von Rechts-
und Hochw ert im deutschen Gauß-Krüger-
System (fünfstellige Zahl). Zur Einheitlichkeit
und klareren Unterscheidung ist den deut-
schen Koordinaten jew eils eine Null vorange-
stellt.
8.3.15 Hochwert der BMN-Koordinaten < HW >
Hochw ert des Höhleneinganges im Bundes-
meldenetz als sechsstellige Zahl. (für
Deutschland analog zum Rechtsw ert: fünfstel-
lig).
8.3.16 Nummer der neuen ÖK 50 in UTM Projektion < UTM >
Vierstellige Blattnummer der neuen Österrei-
chischen Karte 1:50 000 in UTM-Projektion.
Eine Liste mit den Namen der ÖK 50-UTM
findet sich im Anhang B.
8.3.17 Zone der UTM Koordinaten < Zo >
Zone der UTM-Koordinaten (in Österreich
Zone 32 und 33). Informationen zu den UTM-
Koordinaten und zur neuen ÖK-UTM finden
sich in Kapitel 8.7
8.3.18 Ostwert der UTM-Koordinaten < E(Ost) >
Ostw ert der UTM-Koordinaten (nur in Zusam-
menhang mit der Zone vollständig, sechsstel-
lig)
8.3.19 Nordwert der UTM-Koordinaten < N(ord) >
Nordw ert der UTM-Koordinaten (siebenstellig).
Im Gegensatz zum Hochw ert des BMN w ird
die Zahl5“ der ersten Stelle (5 000 000 m
nördlich des Äquators) angegeben obw ohl sie
für ganz Österreich gleich ist
8.3.20 Seehöhe < SH >
Seehöhe des Höhleneinganges. Das Bezugs-
system (Pegel von Triest = Adria oder Ams-
terdam = N.N.) spielt bei Höhenangaben auf
Genauigkeit im Meterbereich keine Rolle.
Vorsicht ist aber bei Höhen, die mit GPS
ermittelt w urden, geboten, da bei Einstellung
des UTM-Koordinatensystems die so ermittel-
ten ellipsoidischen Höhen um rund 45 m von
den Seehöhen abw eichen.
8.3.21 Genauigkeit der Koordinatenangabe < GEN >
A/jointfilesconvert/447682/bgeschätzte Genauigkeit der Koordinaten-
angabe in Metern (+/– xx m). Informationen
und Richtlinien für die Genauigkeit der mit den
diversen Methoden ermittelten Koordinaten
finden sich in Kapitel 8.8.
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