Wenger 70837 Bedienungsanleitung Seite 47

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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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9.4 Das Datenmodell der Speldok-Datenbank
Dem Datenmodell von SAHKAD/Speldok liegt
folgende Idee zu Grunde, w obei in der ersten
Betrachtung 3 Tabellen existieren (Abb. 22):
1.
Katastergruppen
mit dem eindeutigen
Schlüssel Katastergruppe einer ganzen,
natürlichen Zahl.
2.
Höhlen
mit den eindeutigen Schlüsseln
Katastergruppe und Höhlennummer, je-
w eils einer ganzen, natürlichen Zahl.
3.
Eingänge
mit den eindeutigen Schlüsseln
Katastergruppe, Höhlennummer, ganze,
natürliche Zahlen und Eingangsnummer.
Abb. 22: Beziheung zwischen den 3 „Haupttabellen“, die Daten mit direktem Bezug zur Höhle enthalten.
Die Tabellen stehen zueinander in einer
1:n
(eins zu viele) Beziehung. Das bedeuted, dass
jedem Datensatz der übergeordneten Tabelle
kein, einer oder mehrere Datensätze in der
untergeordneten Tabelle zugeordnet sind. Für
die untergeordnete Tabelle bedeutet dies,
dass ein oder mehrere Datensätze genau
einem Datensatz in der übergeordneten
Tabelle zugeordnet sind (Referenzen).
Diese Referenzen w erden von der Datenbank
selbst verw altet. Es muss z.B. eine Höhle
immer einer Katastergruppe zugeordnet sein.
Gibt es die Katastergruppe nicht, so kann
auch kein Datensatz in die Höhlentabelle
geschrieben w erden (Referenzielle Integrität).
In den einzelnen Tabellen befinden sich die
ergänzenden Daten zum jew eiligen Daten-
bankobjekt w ie z.B.: Der Name und die Ge-
bietsumgrenzung in der Katastergruppen-
Tabelle, die Gesamtlänge in der Höhlen-
Tabelle oder die Seehöhe und die Koordina-
ten in der Eingangs-Tabelle. Dadurch w ird ein
mehrfaches Verspeichern nicht relevanter
Daten in den Tabellen verhindert z.B.: Katas-
tergruppenname in der Höhlentabelle (Redun-
danz).
Die Speldok Datenbank w urde noch um
folgende Tabellen erw eitert: (1)
Bundesn-
derkodes
, (2)
Gemeindenummern
laut
Statistik-Austria, (3)
katasterführende
Verei-
ne
, (4) Verbindung zw ischen der
Kataster-
gruppe
und
ihren
katasterführenden
Verei-
nen
.
Abb. 23: Datenstruktur der Speldok-Datenbank
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