
SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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Umgrenzung: Almsee – Sepp-Huber-Steig –
Röllsattel (1755 m) – markierter Steig Richtung
Geiernestquelle – markierter Weg Richtung
Rotkogelsattel/Gr. Priel bis zur Abzweigung der
Schimarkierung bei den Elmzageln – Schimarkie-
rung südsüdöstlich über die Elmflecken 1,1 km
zum Hetzkogelsattel (ca. 1820 m) – Schimarkie-
rung südöstlich weiter über Grüne Bühel* und
Hochkar* zum Beginn des Feuertales, ca. 500 m
nordwestlich des Ofenlochs (Kote 1788*) – durchs
Feuertal erst nordöstlich, dann nördlich, insgesamt
ca. 1,5 km bis zur Schimarkierung Hetzkogelsat-
tel/Temlbergsattel – di eser nordöstlich folgend über
die Ochsenweiden zur Landesgrenze Steier-
mark/Oberösterreich (ca. 1,4 km) – weiter entlang
der Schimarkierung, erst östlich, dann nordöstlich
durchs Schneetal aufwärts zum Temlbergsattel
(ca. 2050 m, etwa 1,6 km) – markierter Steig durch
die Klinserschlucht (Kote 1807) – Grenzgraben
nach Südosten abwärts, südlich am Kleinen Ofen
(Höhle) vorbei, über Kote 634 zur Krummen Steyr
(Polsterlucke) – Steyr abwärts über Hinterstoder
und Steyrbrücke bis Einmündung der Steyrling –
Steyrling westlich aufwärts bis Höbach (Kote 538)
– Steyrling aufwärts bis ca. 1 Kilometer südwestlich
der Bernerau (622 m) – Talsohle bzw. markierter
Steig über Ringhütte (717 m) und den Ring
(897 m) zum Almtaler Haus (714 m) – Stranegg-
bach nach Nordwesten (Hetzau) zur Alm – Alm
nach Süden aufwärts zum Almsee.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt Mitte (4. Ausgabe, 1994) entnom-
men.
1630 Warscheneck
1631 Wörschacher Bergland (Brandangerkogel
– Nojer – Gameringstein)
ÖK 97, 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Trautenfels – entlang der Grimming
nach Nordwesten aufwärts bis Einmündung
Mühlbach – Mühlbach aufwärts bis Kote 1017
(Wörschachwald) und noch etwa 1,1 km weiter zur
Abzweigung des markierten Weges zum Spech-
tensee (1051 m) – diesem (südlich des Spechten-
rugg`n*) zum Südufer folgen – Wörschachbach
nach Osten abwärts bis ca. 150 m vor Beginn der
Wörschachklamm – Bach (Höllgraben*) am
Nordfuß des Gameringsteins (1293 m) nach
Nordosten aufwärts zum Schönmoos – Redschitz-
bach* nach Südosten abwärts über Kote 636
(Straße) zur Enns – Enns aufwärts bis Trautenfels.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt Mitte und Blatt Ost (jeweils 4. Ausga-
be, 1994), entnommen.
1632 Hechlstein – Hochtausing
ÖK 97, 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Grimming ab Mühlbach-Mündung
aufwärts zur Kote 1098 (Gnanitz) – Stubenbach
und Schneehitzgraben nach Osten aufwärts –
Langpoltner Klamml (Sattel, ca. 1570 m) – Lang-
poltenbach südöstlich abwärts – Weißenbach
südwärts zur Enns – Enns 400 m aufwärts –
Redschitzbach* nach Nordwesten über Kote 636
(Straße) aufwärts zum Schönmoos – Bach (Höll-
graben*) am Nordfuß des Gameringsteins
(1293 m) nach Südwesten abwärts bis Einmün-
dung in den Wörschachbach (ca. 150 m nordwest-
lich der Wörschachklamm) – Wörschachbach
aufwärts – Spechtensee (1051 m) – markierter
Weg entlang Südufer und südlich des Spechten-
rugg`n* nach Westen zum Mühlbach – diesen über
Kote 1017 (Wörschachwald) südwestlich abwärts
zur Grimming.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt Mitte und Blatt Ost (jeweils 4. Ausga-
be, 1994) entnommen.
1633 Liezener Eck (Hirschriedel)
ÖK 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Pyhrnbach vom Lexgraben abwärts
über Liezen bis Mündung in die Enns – Enns nach
Westen bis Einmündung des Weißenbaches –
diesem nach Norden (über Weißenbach bei
Liezen) folgend zum Mosergraben – Mosergraben
nach Nordosten aufwärts zum Sattel nördlich der
Kote 1218 (Jagdhütte) – Lexgraben nordöstlich
abwärts zum Pyhrnbach.
1634 Hochangern
ÖK 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Mosergraben nach Nordosten
aufwärts zum Sattel nördlich der Kote 1218
(Jagdhütte) – Lexgraben nordöstlich abwärts zum
Pyhrnbach – diesem entlang ca. 200 m nach
Nordosten bis zur Einmündung des Hintersteiner-
baches (Kalkofen) – Hintersteinerbach aufwärts,
westlich an der Hasneralm vorbei, im Kerngraben*
nach Norden zum Wurzersattel* (ca. 1520 m)
nordwestlich des Gscheidriedels – markierter Steig
über Burgstall und Luckerhütte zur Brunnalm –
markierter Steig südwestlich über Steinfeldböden*,
Fiedelbrunn und Hochtor abwärts zum Langpolten-
bach in ca. 1400 m Seehöhe – Langpoltenbach
nach Osten abwärts zum Weißenbach – diesen
300 m nach Süden bis zur Einmündung des
Mosergrabens.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt Ost (4. Ausgabe, 1994), entnommen.
1635 Hochmölbing
ÖK 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Grimming ab Einmündung Stuben-
bach (Gnanitz, 1098 m) nordöstlich aufwärts zum
Grimmingboden – Bach nach Norden bis 1500 m
Seehöhe – Graßeckgraben* nordnordwestlich
aufwärts zum markierten Steig (ca. 1680 m See-
höhe) und diesem folgend zur Türkenkarscharte
(1741 m) – Oberer Weißenbachgraben und
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