Wenger 70837 Bedienungsanleitung Seite 71

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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
71
1788*) – Steigspuren, nordwestlich um den
Vorderen Ofenkogel (1927 m) herum, abwärts zur
Lacken-Jagdhütte (1546 m) – Steig übers Kam-
mertret bis Sulzenofen* – Graben (Im Winkel*)
nordwestlich abwärts zum Kammerboden (Kote
854) – Kammersee – Toplitzsee – Toplitzbach –
Grundlsee – Grundlseer Traun abwärts bis Bad
Aussee.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt Mitte (4. Ausgabe, 1994), entnom-
men.
1625 Südostmassiv des Toten Gebirges
ÖK 97, 98 / Kf: VHK. Obersteier
Umgrenzung: Grundlsee/Gößl – Toplitzbach
Toplitzsee – Kammersee – Kammerboden (Kote
854) – Graben (Im Winkel*) südöstlich aufwärts bis
Sulzenofen* – Steig übers Kammertret zur Lacken-
Jagdhütte (1546 m) – Steigspuren, nordwestlich
um den Vorderen Ofenkogel (1927 m) herum,
aufwärts bis zur Skimarkierung Pühringer Hüt-
te/Tauplitz am westlichen Ende des Ofenloch-
Kares (etwa 100 m südwestlich der Kote 1788*)
etwa 500 m der Skimarkierung nach Nordwesten
folgend zum Beginn des Feuertales – durch dieses
erst nordöstlich, dann nördlich, insgesamt rund
1,5 km bis zur Schimarkierung Hetzkogelsat-
tel/Temlbergsattel – dieser nordöstlich folgend,
über die Ochsenweiden zur Landesgrenze Steier-
mark/Oberösterreich (ca. 1,4 km) – weiter entlang
der Schimarkierung, erst östlich, dann nordöstlich
durchs Schneetal aufwärts zum Temlbergsattel
(ca. 2060 m, etwa 1,6 km) – markierter Steig durch
die Klinserschlucht (Kote 1807)Grenzgraben
nach Südosten abwärts, südlich am Kleinen Ofen
(Höhle) vorbei, über Kote 634 zur Krummen Steyr
(Polsterlucke) – Steyr aufwärts zum Ursprung –
Salzsteig über Salzsteigjoch (1733 m) und Leist-
hütte zum Schwarzensee (Kote 1549) – Steirersee
(Kote 1445) – Steirerseehütten – markierter Weg
über Grsee, Öderntörl (1580 m*) und Ödernalm
ins Öderntal (Salza) bis Kote 978 – markierter
Steig nach Nordwesten über Schneckenalm
(1152 m), Kote 1045, Winterhaufen* und westlich
der Gößlwiesen (Seewurf*) zur Toplitzbach-
Mündung in Gößl/Grundlsee.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind den Alpenvereinskarten 1:25.000,
Totes Gebirge Blatt West (4. Ausgabe, 1996) und
Blatt Mitte (4. Ausgabe, 1994) entnommen.
1626 Schönberg (Wildenkogel)
ÖK 66, 67, 96, 97 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Rettenbach ab 860 m Seehöhe
abwärts – Karbach (Kargraben) nordöstlich, zuletzt
nördlich, aufwärts zur Kammhöhe bei Kote 1437*
(ca. 500 m nordwestlich Karkogel, 1739 m) Steig
nordöstlich bis 1300 m Seehöhe abwärts (etwa
500 m Luftlinie) in Richtung Nestlerjagdhütte
(1366 m) – nördlich gerade hinunter zum graben-
förmig auslaufenden Ende der Nestlergruben auf
der 1200 m-Schichtlinie (200 m Luftlinie) – am
südöstlichen Rand der Nestlergruben (Kote 1170*),
dem F der Felsflanke folgend, nach Nordosten
zur Quelle (850 m Luftlinie) – Steig westlich der
verfallenen Jagdhütte (1210 m*) zum Plateaurand
und nach Norden hinab zur Hochmittereckerstube
(800 m) Zwerchbach – Kote 595 – Schwarzen-
bach abwärts – Gimbach Richtung Nord bis Kote
485 (Dielleiten) Offenseebach nach Osten –
Offensee – Rinnerbach – markierter Steig zum
Rinnerstüberl – markierter Steig über Wildensee
zur Wildenseehütte (1525 m) – Schimarkierung
westnordwestlich 2,5 km bis in die Einsattelung
(ca. 1920 m) zwischen Rauchfang (1971 m) und
Hohem Augsteck (1961 m) – vom Sattel der nach
Südwesten umbiegenden Schimarkierung folgend,
ca. 300 m östlich am Grikogel (2006 m) vorbei,
abwärts bis rund 1800 m Seehöhe von hier
Richtung Südsüdwest bzw. Süden 600 m entlang
der Schiroute bis an den östlichen Rand der
gren Doline (Kote 1664*), etwa 100 m westlich
von Kote 1711 – nun 400 m nach Westen (anfangs
am Südrand der Doline), dann 500 m nach West-
südwest zum Südfuß des Schöneck* (Kote 1696),
rund 150 m südlich der Gipfelkote in 1650 m
Seehöhe – von dort rund 500 m Richtung West-
südwest zum Beginn der Waldregion in etwa
1550 m Seehöhe – durch einen schwach ausge-
prägten Graben fast gerade 1 km nach Südwesten
abwärts in den Schoßboden (Kote 1171) – Häusl-
boden – aus diesem im Graben am F der
ostseitigen Felsen südlich, zuletzt südwestlich
hinab zum Rettenbach in 860 m Seehöhe.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes
Gebirge Blatt West (4. Ausgabe, 1996) entnom-
men.
1627 Woisinggruppe
ÖK 66, 67, 97 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Offensee – Rinnerbach – markierter
Steig zum Rinnerstüberl – markierter Steig über
den Wildensee und die Wildenseehütte zum Albert-
Appel-Haus (1638 m) – markierter Steig über
Jägerbründl und Wiesenlacke zum Abblasbühel
markierter Steig südsüdöstlich abwärts zum
Nordrand der Elmgrube in 1660 m Seehöhe hier
den markierten Steig nach Osten verlassend und in
der Senke nördlich der beiden Windlöcher über
den Elmsee zur Pühringerhütte (1637 m) mar-
kierter Steig über Geiernestquelle zum Röllsattel
(1755 m) – Sepp-Huber-Steig abwärts – Almsee
Alm abwärts bis Einmündung Auerbach – Auer-
bach aufwärts – Kalter Graben nach Südwesten
aufwärts zur Kote 752 – Graben westlich aufwärts
zum Sattel (ca. 1060 m) nördlich Kreuzeck
(1306 m) – Moosau – Steinbach abwärts – Griese-
neckbach abwärts zur Klausstube – Offenseebach
aufwärts – Offensee.
1628 Prielgruppe
ÖK 67, 68, 97, 98 / Kf: LVHK. Oberösterreich
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